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SUMMARY:„...weggekommen. Abschied ohne Wiederkehr“
DESCRIPTION:Informationen zur Veranstaltung:\nVortrag zur Verfolgung und Ermordung der Sinti und Roma unter der Herrschaft der Nationalsozialisten vor 1945\, umrahmt mit Klezmer-Musik von Helga Betsarkis.  \n  \nInformationen zum Referenten:\nJovica Arvanitelli ist stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes der Sinti und Roma Baden-Württemberg.  \n  \nInformationen zur veranstaltenden Organisation:\nDie VVN-BdA ist ein überparteilicher Zusammenschluss von Verfolgten des Naziregimes\, Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfern\, Antifaschistinnen und Antifaschisten aller Generationen. Unser Leitmotiv ist der Schwur von Buchenwald: „Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“ 
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SUMMARY:Antisemitismus – Was ist das? Und was haben Julius Hirsch\, Walther Bensemann und der „Nackte Mann damit zu tun?
DESCRIPTION:Informationen zur Veranstaltung:\nDer „Nackte Mann“ ist die Statue vor dem Karlsruher Wildparkstadion\, welche für viele Fans seit Jahrzehnten einen Treffpunkt zu den Spieltagen darstellt. Seit letzter Woche ist er nach mehrjähriger Restauration an einen neuen Ort vor der Heimkurve zurückgekehrt. Zusammen beleuchten wir das Thema Antisemitismus rund um unseren Traditionsverein Karlsruher Sport Club Mühlburg Phönix e. V. und dessen Vorgängervereinen. \n  \nVorstellung der Referent*innen:\nDr. Tobias Markowitsch\, Lehrer für Deutsch und Geschichte\, Vortrag\, Podiumsgast \nAngelika Vogt (Demokratie vor Ort)\, Christoph Ruf (Autor und Journalist)\, Andreas Hirsch (Nachfahre v. Julius Hirsch)\, u. A. \n  \nInformationen zu den Veranstalter*innen:\n\nDer Verein wirbt für Toleranz und Gewaltfreiheit unter Fußballfans.\nDabei steht im Vordergrund\, Einflussnahmen politisch extremer\, insbesondere rechtsextremer Gruppen auf Fußballfans zu verhindern. Vor allem jugendliche Fußballfans sind davor zu bewahren\, in den Wirkungskreis gewalttätiger oder fremdenfeindlicher Gruppierungen zu geraten.\nDer Verein wendet sich gegen jede Form der Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung von Minderheiten\, wie sie gerade in der Szene der Fußballfans anzutreffen sind. Der Verein nimmt sich zum Ziel\, die „Kultur“ der Fanszene zu analysieren\, um fremden- und minderheitenfeindliche Tendenzen aufzudecken und diesen entgegen zu wirken. Dazu gehören fremden- oder minderheitenfeindliche Gesänge\, Sprechchöre und Gesten.\nDer Verein hilft mit\, eine Kultur unter Fußballfans zu entwickeln\, die von den Gedanken des sportlich fairen Wettkampfs\, darüber hinaus aber vor allem von den Gedanken der Toleranz und Gewaltfreiheit bestimmt ist.\nDer Verein sucht die Zusammenarbeit mit gleichartig orientierten Vereinigungen anderer Regionen\, um die Begegnung von Fußballfans im Sinne der Gewaltfreiheit und Toleranz zu gestalten.\n\nDas Fanprojekt Karlsruhe (gegründet 1986) ist eine sozialpädagogische Einrichtung des Stadtjugendausschuss e. V.\, welche sich u. A. mit aufsuchender und offener Jugendarbeit an die Zielgruppe Fußballfans richtet. \n 
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SUMMARY:Engagement für eine inklusive Zukunft: Gemeinsam gegen antimuslimischen Rassismus
DESCRIPTION:Informationen zur Veranstaltung:\nIm Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus lädt die Antidiskriminierungsstelle Karlsruhe gemeinsam mit dem Deutschsprachigen Muslimkreis Karlsruhe e.V. zu einer Tagesveranstaltung ein\, um die Problematik des antimuslimischen Rassismus in das Blickfeld der Gesamtgesellschaft zu rücken. Expert*innen werden dabei den Fortschritt\, die Rückschläge und die Herausforderungen im Kampf gegen antimuslimischen Rassismus darlegen. \nDie Veranstaltung „Engagement für eine inklusive Zukunft: Gemeinsam gegen antimuslimischen Rassismus“ bietet eine einzigartige Gelegenheit\, sich aktiv für eine inklusive Gesellschaft in Karlsruhe einzusetzen und gemeinsam Lösungsansätze zu erarbeiten. Wir laden Sie herzlich ein\, an diesem wichtigen Event teilzunehmen und einen Beitrag zur Bekämpfung von antimuslimischem Rassismus zu leisten. \n  \nProgramm \nWorkshop I: Gruppenidentität und Individualität  \nUhrzeit: 09:00 – 13:15 \n„Miteinander“ – die deutsche Übersetzung des hebräischen Wortes „Betzavta“ – beschreibt den Inhalt dieses Programms zur Demokratie- und Friedensbildung sehr genau. Es geht um das Erleben\, Erfühlen\, Erlernen und Begreifen eines demokratischen Miteinanders in der Gesellschaft\, das zu mehr Verständnis\, besseren Konfliktregelungen und damit zu mehr Frieden führt. Durch zumeist spielerisch anmutende Aktivitäten werden in sehr eindrucksvoller Weise demokratische Prinzipien\, Entscheidungsprozesse und „Machtverhältnisse“ erfahrbar gemacht. Betzavta wurde vom Jerusalemer ADAM Institut mit Israeli*nnen und Palästinenser*innen als Konzept zur Demokratie- und Friedenserziehung entwickelt und wird in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit wirkungsvoll eingesetzt. \nWorkshop-Leitung: \nRabia Küçükşahin\, Betzavta Ausbilderin\, Religionswissenschaft (M.A.)\, Jurastudentin \nJürgen Schlicher\, Geschäftsführer Diversity Works\, Betzavta-Ausbilder \n  \nWorkshop II: „Antimuslimischer Rassismus – wie wir ihn ungewollt im Alltag reproduzieren“  \nUhrzeit: 09:00 – 13:00 \nDieser Workshop richtet sich an alle\, die nicht rassistisch denken oder handeln möchten. Wir schaffen gemeinsam einen Raum sich mit antimuslimischem Rassismus nicht nur auf einer theoretischen Ebene\, sondern auch auf einer persönlicher Ebene auseinanderzusetzen. Ziel ist es nicht „mit dem Finger auf einzelne Personen zu zeigen“\, sondern antimuslimischen Rassismus als gesamtgesellschaftlichen Alltag in Deutschland zu erkennen\, um ihm entgegenzutreten. Dabei schauen wir nicht nur darauf wie sich historische Narrative und Feindbilder bis heute halten\, sondern auch wie wir in bestimmten Situationen selbst reagieren und handeln können. \nWorkshop-Leitung: \n@immernocharlotte: Bildungsreferentin & Aktivistin gegen antimuslimischen Rassismus\, Podcast Host „Islamschnack“ \n  \nWorkshop III: „Diskriminierung und Rassismus?! Erkennen und Handeln.“ \nUhrzeit: 09:00 – 13:00  \nDeutschland ist ein Land mit einer sehr vielfältigen Gesellschaft. Diskriminierungen geschehen hier alltäglich\, meist allerdings unbewusst und ohne böse Absicht. Die Auswirkungen für die Betroffenen sind jedoch nicht weniger schlimm. Aus diesem Grund ist es wichtig alltägliche Diskriminierung zu erkennen. Dieser Workshop bietet einen Einstieg\, um sich mit dem Thema Diskriminierung und Rassismus auseinanderzusetzen. Um die Wirkung von Diskriminierung zu verstehen\, ist es wichtig das eigene Handeln zu reflektieren und Perspektiven zu wechseln. So werden im Rahmen des Workshops anhand von verschiedenen Übungen erste Impulse zur Selbstreflexion und zum Perspektivwechsel auf diskriminierendes Verhalten mitgegeben. \nWorkshop-Leitung: Antidiskriminierungsstelle Karlsruhe \n  \nInfofoyer mit Snacks & Kuchen \nUhrzeit: 14:00 – 16:30 \nMöglichkeit sich über Initiativen und Projekte\, die sich zur Bekämpfung von antimuslimischen Rassismus einsetzen\, zu informieren und sich miteinander zu vernetzen. \n  \nFachpodium mit Rabia Küçükşahin\, @immernocharlotte und Saliha Soylu \nUhrzeit: 17:00 – ca. 19:30 \nAnknüpfend an den Internationalen Frauentag am 08. März werden die Podiumsteilnehmerinnen mit ihren Expertisen und aus ihren Perspektiven als muslimische Frauen in Deutschland in einem moderierten Panel verschiedene Aspekte zu antimuslimischem Rassismus und ausgewählten gesellschaftspolitische Themen\, die insbesondere muslimische und muslimisch gedachte Frauen in Deutschland betreffen\, diskutieren. Abschließend wird es Raum für Fragen geben. \nWir bitten nach Möglichkeiten um Spenden für die Verpflegung.  \nAnmeldung unter: https://eveeno.com/gemeinsam-gg-antimuslim-rassismus \nHinweis: Eine Teilnahme ohne vorherige Anmeldung ist nicht möglich. \n  \nInformationen zu den Veranstalter*innen:\nAntidiskriminierungsstelle Karlsruhe: Die ADS ist eine unabhängige Beratungsstelle für Menschen\, die Diskriminierung erfahren. \nDeutschsprachiger Muslimkreis Karlsruhe e.V.: Der DMK ist eine der ersten deutschsprachigen muslimischen Gemeinden in Deutschland. Für Karlsruhe und Umgebung
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