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SUMMARY:Framing-Sprache der extremen Rechten
DESCRIPTION:Die extreme Rechte hat in den letzten Jahren einen gruseligen Aufstieg\nvollzogen. Eines ihrer wichtigsten Instrumente war und ist dabei die\nSprache. Die bewusst gewählten Worte  entmenschlichen\, verschieben\nDiskurse und Werte. Unsagbares wurde wieder sagbar. Der mehrfach\nausgezeichnete Schriftsteller und Vorsitzende des Verbands deutscher\nSchriftsteller*innen in ver.di Mittelfranken Leonhard F. Seidl wird die\nSprache der extremen Rechten analysieren. Außerdem wird er Strategien\ndarlegen\, wie dieser begegnet werden kann. www.textartelier.de\n08.04.2025 um 19:30 Uhr\nCafé Noir (Schauenburgstraße 5\, Karlsruhe)
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SUMMARY:Workshop: Diskriminierung in Kindermedien
DESCRIPTION:Beschreibung der Veranstaltung:\nCare Café 14-17h: Für Groß & Klein\, für alle\, die sich um wen kümmern. Schnattern\, Spielen\, Lachen.\nFür Erwachsene gibt es folgenden Workshop:\nKinderbücher und auch andere Kindermedien wie Serien\, Filme oder Spiele spiegeln die Werte und Normen unserer Gesellschaft. Diese Medien beinhalten jedoch viele verschiedene Formen von Diskriminierung wie u.a. Sexismus\, Rassismus\, Antisemitismus\, Ableismus und Lookismus. Die Diskriminierungen sind dabei jedoch nicht offensichtlich\, sondern werden den Kindern sehr subtil vermittelt\, indem Kindermedien implizit auch immer verkünden\, wer „normal“ ist\, wer dazugehört\, wer repräsentiert wird\, wer als „schön“ oder wichtig gilt\, wer eine Stimme bekommt – und wer nicht.\nDieser Workshop soll für das Vorhandensein von gesellschaftlichen Normativen in Kinderbüchern sensibilisieren – und für die damit verbundenen Diskriminierungen von Gruppen\, die nicht als normativ gelten. Dabei werden vor allem Kinderbücher genau unter die Lupe genommen und auf ihre zentralen (und oftmals diskriminierenden) Aussagen hin überprüft. \nFür Kinder: Kinder können in der Zeit des Workshops Malen\, Spiele spielen\, Lesen.\nVor und nach dem Workshop können alle gemeinsam Zeit verbringen und Kuchen essen. \nAblauf: \n\n14:00 – 17:00 Uhr: Care Café\n15:00 Uhr: Workshopbeginn\n\nBeschreibung des*der Referent*in:\nDr. Lisa Pychlau-Ezli ist freiberufliche Literaturwissenschaftlerin. Sie schreibt und rezensiert zu den Themen Rassismus- und Diskriminierungskritik und berät Bildungseinrichtungen wie Universitäten\, Schulen\, Kindergärten\, Bibliotheken und Stiftungen.
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SUMMARY:Vortrag: Das Recht auf Wasser in Lateinamerika
DESCRIPTION:Beschreibung der Veranstaltung: \nDas Recht auf Wasser in Lateinamerika: Im Jahr 2010 haben die Vereinten Nationen das Menschenrecht auf Wasser und Sanitärversorgung anerkannt. Es ist auch eines der UN-Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals (SDGs))\, die der weltweiten Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer\, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollten. Allerdings haben über 700 Millionen Menschen weltweit keinen Zugang zu einer grundlegenden Wasserversorgung. In Lateinamerika mangelt es 25 % der Bevölkerung an sauberem Trinkwasser und 66 % an sicheren sanitären Einrichtungen. Indigene Völker sowie ländliche Bevölkerung sind besonders von dieser Situation betroffen. Klimawandel oder extraktivistische Projekte und die Agrarindustrie sind einige der Verantwortlichen für den fehlenden Zugang zu Wasser. In vielen Fällen steckt ausländisches Kapital hinter diesen wirtschaftlichen Interessen. Im Vortrag werden das Menschenrecht auf Wasser in Lateinamerika und die Wasserkonflikte thematisiert. \nTeilnahme: im Café Noir oder online \nBeginn: 19:00 Uhr \nEinlass: 18:00 Uhr
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SUMMARY:„LIEBE\, D-MARK UND TOD – AŞK\, MARK VE ÖLÜM“
DESCRIPTION:Beschreibung der Veranstaltung:\nBeschreibung Film (rapideyemovies):\nAnfang der 1960er-Jahre wurden die sogenannten Gastarbeiter:innen aus Anatolien und anderen Gegenden der Türkei von der Bundesrepublik Deutschland angeworben. Von Anfang an gab es etwas\, dass sie immer begleitet hat und Bestandteil ihrer Kultur war: ihre Musik – ein Stück Heimat in der Fremde. Über die Jahre entwickelten sich in Deutschland eigenständige musikalische Richtungen\, die es in dieser Form im Mutterland nicht gab. Diese beispiellose Geschichte einer selbständigen Musikkultur der Einwanderer aus der Türkei\, ihrer Kinder und Enkelkinder in Deutschland\, erzählt der spannende Kino-Dokumentarfilm „Aşk Mark ve Ölüm“ / LIEBE\, D-MARK UND TOD von Cem Kaya unterhaltsam und sehr vielschichtig mit noch nie gesehenem Archivmaterial. Fern der Heimat\, fremd im neuen Land\, entstanden zu Beginn der Einwanderung melancholische Musikstile wie die Gurbetçi-Lieder (Lieder aus der Fremde). Präsentiert von Künstler:innen wie Yüksel Özkasap\, der Nachtigall von Köln\, oder Aşık Metin Türköz („Mayestero“). \nIhnen folgten jüngere Musiker:innen wie das Duo Derdiyoklar („Liebe Gabi“)\, Ozan Ata Canani („Deutsche Freunde“) oder Cem Karaca und die Kanaken („Mein Freund\, der Deutsche“)\, die in ihren gesellschaftskritischen Liedern zum ersten Mal auch auf deutsch sangen und damit sowohl die migrantische als auch die deutsche Popkultur prägten. HipHop wurde zum Sprachrohr der zweiten und dritten Generation von Menschen\, die in Deutschland aufgewachsen waren. Pioniere deutsch-türkischen HipHops wie Fresh Familee\, King Size Terror oder Islamic Force waren Wegbereiter zeitgenössischer Pop Musik in Deutschland. \nDer Filmtitel „Aşk\, Mark ve Ölüm“ ist inspiriert vom gleichnamigen Gedicht des Autors Aras Ören\, welches 1982 von der Band IDEAL vertont wurde. \nFilmdauer: 96min\nEin Film von Cem Kaya (2022)\, Mit İsmet Topçu\, Yüksel Ergin\, Metin Türköz\, Cavidan Ünal\, Hatay Engin\, Cem Karaca\, Boe B.\, Dede Deli\, Derya Yildirim \nFilmbeginn: 19:00 Uhr \nEinlass: 18:00 Uhr \n 
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SUMMARY:Film: Das Fest des Huhnes
DESCRIPTION:Beschreibung der Veranstaltung:\nDie Idee der Küche für Alle (KüfA) ist zusammen zu kochen\, zu essen und aufzuräumen. Es soll ein Ort gestaltet werden\, an dem sich alle wohlfühlen\, miteinander in Kontakt kommen und sich austauschen können. Alle Gerichte der KüfA sind vegan\, um möglichst vielen Menschen die teilhaben zu ermöglichen und das Ergebnis einer kritischen Auseinandersetzung mit Ausbeutung und Zerstörung von Mensch\, Tier und Natur.\nFilmbeschreibung:\nDas Verfahren vieler weißer Forscher\, die nach Afrika reisen\, um ethnologische Studien zu betreiben und anschließend in Dokumentarfilmen die Gewohnheiten und Gebräuche schwarzer Stämme zu interpretieren\, hat Walter Wippersberg umgedreht: In seiner Geschichte verschlägt es einen schwarzafrikanischen Forscher nach Oberösterreich. Die Kirchen\, einst wichtiger Versammlungsort\, sind leer – dafür drängen sich die Ureinwohner ob der Enns in einem riesigen Zelt zusammen. Dort trinken sie gewaltige Mengen einer gelblichen Flüssigkeit und vertilgen hauptsächlich Hühner. Worauf der Forscher eine Sensation wittert. Das weiße Volk hat ein neues Götzenbild: Das Huhn hat das Lamm abgelöst. \n  \nAblauf: \n\n17: 00 Uhr: Kochen\n19:00 Uhr: Essen\n20:15 Uhr: Filmbeginn
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CATEGORIES:Essen,Filmvorführung,Kochen
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SUMMARY:„LIEBE\, D-MARK UND TOD – AŞK\, MARK VE ÖLÜM“
DESCRIPTION:Beschreibung der Veranstaltung:\n\n\n\nUnser Bild von Ländern des globalen Süden* ist in vielerlei Hinsicht von rassistischen Stereotypen geprägt. Diese entstehen nicht nur durch Nachrichten und anderer Berichterstattung\, sondern auch durch Organisationen aus dem Bereich der „Entwicklungszusammenarbeit“ die meist mit herabwürdigenden Stereotypen um Spenden werben. In diesem Workshop wollen wir uns kritisch mit dem Rassismus\, welcher in der Öffentlichkeitsarbeit von solchen Organisationen (re-)produziert wird auseinandersetzen. Außerdem reflektieren wir darüber\, wie diese Bilder unsere eigene Vorstellung des globalen Südes prägen. Dieser Workshop bietet jedoch keine allumfassende Kritik der Entwicklungszusammenarbeit (auch wenn diese wichtig ist)\, sondern beschränkt sich nur auf diesen spezifischen Teilbereich. Der Workshop setzt kein Vorwissen voraus. \n*Auch wenn der Begriff „globaler Süden“ umstritten ist wird er an dieser Stelle mangels besserer Alternativen verwendet um unterschiedliche Länder des afrikanischen\, asiatischen und südamerikanischen Kontinents zu beschreiben.
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SUMMARY:„Entwicklungszusammenarbeit“ & Rassismus – Workshop zur Selbstreflexion
DESCRIPTION:Beschreibung der Veranstaltung:\n\n\n\nUnser Bild von Ländern des globalen Süden* ist in vielerlei Hinsicht von rassistischen Stereotypen geprägt. Diese entstehen nicht nur durch Nachrichten und anderer Berichterstattung\, sondern auch durch Organisationen aus dem Bereich der „Entwicklungszusammenarbeit“ die meist mit herabwürdigenden Stereotypen um Spenden werben. In diesem Workshop wollen wir uns kritisch mit dem Rassismus\, welcher in der Öffentlichkeitsarbeit von solchen Organisationen (re-)produziert wird auseinandersetzen. Außerdem reflektieren wir darüber\, wie diese Bilder unsere eigene Vorstellung des globalen Südes prägen. Dieser Workshop bietet jedoch keine allumfassende Kritik der Entwicklungszusammenarbeit (auch wenn diese wichtig ist)\, sondern beschränkt sich nur auf diesen spezifischen Teilbereich. Der Workshop setzt kein Vorwissen voraus. \n*Auch wenn der Begriff „globaler Süden“ umstritten ist wird er an dieser Stelle mangels besserer Alternativen verwendet um unterschiedliche Länder des afrikanischen\, asiatischen und südamerikanischen Kontinents zu beschreiben.
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DESCRIPTION:Informationen zur Veranstaltung:\nVon Karlsruhe in die Welt und wieder zurück! Am 21.03.2024 veröffentlichen wir\, Yelitza und Mariella\, die erste Folge unseres aktuellen Projektes LAS CARAS DE LOS FEMINISMOS. \nIn unserem Podcast erkunden wir verschiedene Gesichter feministischer Strömungen und sprechen mit unseren Gäst*innen über care-Arbeit und Kunst\, Macht und Misogynie\, koloniale Kontinuitäten und kulturelle Aneignung. Wir legen einen Blick auf individuelle Lebensrealitäten\, diskutieren feministische Theorien außerhalb eurozentrischer Perspektiven und erzählen uns vom Erleben unseres eigenen Feminismus. \nStartet mit uns und dem Team vom Café Noir in eine kleine feministische Weltreise!
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