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SUMMARY:"Reise in die Vergangenheit" Erinnerungen an Hanna Meyer-Moses\, Verfolgte des NS-Regimes und Überlebende des Internierungslagers Gurs
DESCRIPTION:Am 22. Oktober 1940 deportierten die Nationalsozialisten rund 6.500 Menschen aus Baden\, der Pfalz und dem Saarland in das französische Internierungslager Gurs am Fuße der Pyrenäen. Unter ihnen befand sich auch die 13-jährige Hanna Moses aus Karlsruhe. Sie überlebte die unmenschlichen Bedingungen des Lageralltags und konnte später in die Schweiz fliehen. \nHanna Meyer-Moses engagierte sich bis zu ihrem Tod 2024 als Zeitzeugin und klärte über die Verbrechen des Nazi-Regimes auf. Ihre Erfahrungen schrieb sie 2009 in dem Buch „Reise in die Vergangenheit: Eine Überlebende des Lagers Gurs erinnert sich an die Verfolgung während der NS-Diktatur“ nieder. \nRolf Meyer\, Sohn von Hanna Meyer-Moses\, führt ihr Vermächtnis fort und hält ihre Geschichte lebendig. Er berichtet über die Erfahrungen seiner Mutter und erinnert sich an ihre Erzählungen. \nDie Veranstaltung wird musikalisch begleitet von Helga Betsarkis.
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SUMMARY:Drama-Dreieck: Deutschland-Israel-Palästina
DESCRIPTION:Deutschland\, Israel und Palästina:Wie geht es weiter? Darüber wird viel gesprochen\, doch Tabus\, Ängste und Selbstzensur lassen vieles unausgesprochen. Anhand seiner Erfahrungen vor Ort – unter anderem in der Westbank\, in Beer Sheva und an deutsche Schulen – erläutert der deutsch-israelische Pädagoge Eran Bar-Am die Dynamiken des Drama-Dreiecks Deutschland-Israel-Palästina und lädt dazu ein\, offen ins Gespräch zu kommen und neue Perspektiven kennenzulernen. \nIn seinem Vortrag berichtet der Referent Eran Bar-Am aus persönlichen Erfahrungen\, ordnet aktuelle Entwicklungen ein und lädt zu einem offenen Gespräch über Herausforderungen und Entwicklungen. Förderung des Dialogs\, der persönlichen Begegnung im Gespräch\, und des gegenseitigen Verständnisses zwischen Menschen in Deutschland\, Israel und Palästina. \nDer Deutsch-Israeli Eran Bar-Am ist Pädagoge und Friedensaktivist. Seit vielen Jahren arbeitet er in Projekten\, die Dialog\, Begegnung und gegenseitiges Verständnis zwischen Menschen in Deutschland\, Israel und Palästina fördern.
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SUMMARY:Unsere Menschen erzählen
DESCRIPTION:Beschreibung der Veranstaltung:\n\n\n\n\n„Unsere Menschen“ – so nennen die Angehörigen der deutschen nationalen Minderheit der Sinti ihre Familien und in erweitertem Sinne all die Menschen\, mit denen sie ihre Sprache\, das Romanes\, in seinen vielen Varianten\, teilen. Das Zuhause der Sprache verbindet Sinti und Roma. Der Referent\, Jovica Arvanitelli\, erzählt als gelernter Schneider aus dem Nähkästchen. Durch seine persönlichen Erfahrungen als geflüchteter Roma aus dem Kosovo\, der über 16 Jahre lang geduldet war und letztlich mehr als 20 Jahre brauchte\, um die deutsche Staatsbürgerschaft zu erlangen\, erzählt er von den Herausforderungen und Hürden auf diesem Weg. Besonders wird er auf die strukturelle Diskriminierung in den Behörden eingehen und schildern\, wie er diese Herausforderungen überwunden hat\, um schließlich erfolgreich zu integrieren. Wann ist man ein vollständiges Mitglied der Gesellschaft\, und wo findet die größte Mehrheit in Europa wirklich Akzeptanz? \n\n\n\n\n  \nVorstellung des*der Referent*in:\n\n\n\n\nJovica Arvanitelli wurde 1980 in Gnjilane (Kosovo) geboren. Im Jahr 1991 flüchtete er mit seiner siebenköpfigen Familie vor dem Krieg aus dem Kosovo. Der gelernte Schneider ist heute Referent des Verbands Deutscher Sinti und Roma\, Landesverband Baden-Württemberg e.V. in der Beratungsstelle für gleichberechtigte Teilhabe und Co-Vorsitzender des Landesverbands. Zudem ist er Mitglied des Rats für die Angelegenheiten deutscher Sinti und Roma in Baden-Württemberg\, der beim Staatsministerium in Stuttgart angesiedelt ist. Derzeit leitet er das INTURO-Programm\, das sich der Integration von aus der Ukraine geflüchteten und vertriebenen Roma widmet. \n\n\n\n\n  \nVorstellung des*der Veranstalter*innen:\n\n\n\n\nDie VVN-BdA ist ein überparteilicher Zusammenschluss von Verfolgten des Naziregimes\, Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfern\, Antifaschistinnen und Antifaschisten aller Generationen. Sie wurde kurz nach Ende des Krieges von den Frauen und Männern des antifaschistischen Widerstandes\, den Überlebenden der nazistischen Konzentrationslager gründetet. \nDer Verband Deutscher Sinti und Roma\, Landesverband Baden-Württemberg e.V. vertritt die Interessen und Rechte von Sinti und Roma im Land.Als Bildungseinrichtung\, Ort des Gedenkens\, kulturelle Institution und bürgerrechtliche Beratungsstelle ist der Landesverband Dialogpartner der Minderheit\, der Institutionen des öffentlichen Lebens und der Zivilgesellschaft.
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SUMMARY:Lesung aus dem Tagebuch der Anne Frank mit KlezmerTouch
DESCRIPTION:„Ich sehe\, wie die Welt langsam immer mehr in eine Wüste verwandelt wird…“ \n(Anne Frank)  \nSprecherin: Katrin Wahlich\nMusik: KlezmerTouch \nKlezmerTouch ist eine von Barbara Kohl (Querflöte\, Saxophon)\, Helga Betsarkis (Akkordeon) und Boris Reznik (Kontrabass\, Gitarre) im Jahr 2020 gegründete Formation\, die Klezmermusik auf impulsive und vielfältige Weise interpretiert\, arrangiert und mit weiteren Genres (Swing\, Blues) verwebt. Ob in ihrer Musik die lebensfrohen Melodien der Klezmorim tanzen oder melancholisch\, zart ironische jiddische Weisen erklingen\, gleichwohl schwingt immer die zeitlose Liebeserklärung an die menschliche Seele und das Leben mit. \n*) Leserechte (Tagebuch der Anne Frank) mit freundlicher Genehmigung des S. Fischer Verlag GmbH\, Frankfurt am Main. Mitschnitte sind nicht gestattet.
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