BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Internationale Wochen gegen Rassismus Karlsruhe - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.iwgr-ka.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Internationale Wochen gegen Rassismus Karlsruhe
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240321T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240321T193000
DTSTAMP:20260418T160007
CREATED:20240126T084708Z
LAST-MODIFIED:20241211T083402Z
UID:10000103-1711049400-1711049400@www.iwgr-ka.de
SUMMARY:Schattentheater "Die Falle" von Riadh Ben Ammar am Internationalen Tag gegen Rassismus
DESCRIPTION:Informationen zur Veranstaltung:\nDas Kulturamt und das Büro für Integration der Stadt Karlsruhe laden im Rahmen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ zu einer Veranstaltung am 21. März 2024 um 19.30 Uhr (Einlass ab 19 Uhr) ins Kulturzentrum Tollhaus ein. \nIn Zusammenarbeit mit dem „Freundeskreis Asyl“ (fka)\, der Flüchtlingshilfe Karlsruhe\, dem Café Noir und dem Kulturzentrum Tollhaus zeigt – nach einer Grußansprache von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup – der Künstler Riadh Ben Ammar sein Schattentheater-Stück „Die Falle“. Im Rahmen dieser Solo-Vorstellung zeichnet der Autor und Schauspieler ein packendes Bild der Migration sowie der Lebenssituation von Asylbewerber*innen und lädt das Publikum zu einem anregenden Perspektivwechsel ein. \nDamit soll passend zum Internationalen Tag gegen Rassismus ein gemeinsames Zeichen gegen Rassismus und jede Art der Diskriminierung gesetzt und für ein gutes und tolerantes Miteinander aller Menschen in unserer gemeinsamen Stadtgesellschaft geworben werden. Bei freiem Eintritt sind alle Interessierten herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen! \nDas Theaterstück erzählt eine Geschichte über die Situation an den EU-Außengrenzen\, den Problemen der Menschen vor Ort und den damit verbundenen Missverständnissen. \nDie Sehnsucht spielt dabei eine entscheidende Rolle. Denn wie kann man an der Küste leben\, ohne die andere Seite wenigstens einmal betreten zu dürfen? Mit dieser Frage sieht sich das Publikum konfrontiert und Ben Ammar liefert dabei eine mögliche Antwort: gar nicht. In Tanger\, Algier oder Tunis sitzen selbst die streunenden Katzen im Hafen und schauen. Denn sie alle wollen dort hin – ins Land am Ende des Horizonts. Aber nicht nur sie. Auch die meisten jungen Menschen träumen von einem Leben auf der anderen Seite.\nFür die meisten von ihnen bleibt die Vorstellung ein Traum. Die wenigen jungen Leute\, die den Weg nach Europa schaffen\, zahlen dafür einen hohen Preis. Denn sind sie erst einmal auf der anderen Seite angekommen\, kämpfen sie täglich ums nackte Überleben und tun am Ende fast alles dafür\, um nicht wieder mit leeren Händen zurückkehren zu müssen. Doch wie sollen sie überleben – ohne Arbeitserlaubnis\, ohne sicheren Aufenthaltsstatus und mit der ständigen Angst\, abgeschoben zu werden? \nDiesen Alltag mitsamt den damit verbunden Herausforderungen\, Hürden und Ängsten bringt Riadh Ben Ammar in seinem dritten Stück „Die Falle“ meisterlich auf die Bühne und lässt den Zuschauenden mitfühlen bei der Frage nach dem „Wie war es mal? Wie ist es jetzt? Und wie könnte es sein?“ \nIm Anschluss an das Theaterstück findet ein Podiumsgespräch von zwei Vertreterinnen des Freundeskreises Asyl Karlsruhe e. V. und der Flüchtlingshilfe Karlsruhe e.V. mit dem Künstler Riadh Ben Ammar statt\, in dem der Stoff des Stückes in den größeren Kontext der weltweiten Fluchtbewegungen sowie der rechtlichen und humanitären Fragen der Asylgewährung und der Asylverfahren gestellt werden wird. \nAnschließend darf der Abend im Foyer des Tollhaus ausklingen. \nEinlass: 19:oo Uhr / Beginn: 19:30 Uhr \n  \nInformationen zum Darsteller:\nDer Autor und Schauspieler dieses Stückes Riadh Ben Ammar ist politischer Aktivist und Künstler. Anfang der 2000er Jahre kam er von Tunesien nach Deutschland und war lange Zeit in einem Flüchtlingslager in Mecklenburg-Vorpommern untergebracht. Inzwischen lebt Riadh Ben Ammar in Berlin und Tunesien.
URL:https://www.iwgr-ka.de/event/schattentheater-die-falle-von-riadh-ben-ammar-am-internationalen-tag-gegen-rassismus/
LOCATION:Tollhaus\, Alter Schlachthof 35\, Alter Schlachthof 35\, Karlsruhe\, 76131\, Deutschland
CATEGORIES:Austausch,Dialog,Gespräch,Informations- und Diskussionsveranstaltung,Theaterstück,Veranstaltung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.iwgr-ka.de/wp-content/uploads/2024/01/Die-Falle.jpg
ORGANIZER;CN="Stadt Karlsruhe%2C Kulturb%C3%BCro und B%C3%BCro f%C3%BCr Integration":MAILTO:christoph.rapp@kultur.karlsruhe.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240318T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240318T183000
DTSTAMP:20260418T160007
CREATED:20240117T132311Z
LAST-MODIFIED:20241211T083404Z
UID:10000098-1710786600-1710786600@www.iwgr-ka.de
SUMMARY:Die distanzierte Mitte – Rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen in Deutschland
DESCRIPTION:Die Pandemiefolgen sind noch nicht bewältigt\, die Inflation hoch\, die Klimakrise immer virulenter\, da entstehen mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine und dessen Folgen für Sicherheit und Energieversorgung weitere Herausforderungen für die „Mitte“ der Gesellschaft. Unsicherheiten und Verteilungskonflikte bieten das Einfallstor für antidemokratische Positionen und rechtsextreme Ideologien\, wie auch zur Abwertung der „Anderen“. Die Demokratie\, ihre Grundprinzipien\, Abläufe und Institutionen werden von einigen zunehmend mit Distanz betrachtet. Zugleich geht eine demokratiefeste „Mitte“ auf klare Distanz zu den Feinden der Demokratie. Will und kann sie diese Distanz überbrücken? Die aktuelle „Mitte-Studie“ 2022/23 der Friedrich-Ebert-Stiftung beleuchtet rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen und Hintergründe und regt zur Debatte an. \nReferent_in: Prof. Dr. phil. Beate Küpper ist Professorin für Soziale Arbeit in Gruppen und Konfliktsituationen an der Hochschule Niederrhein und kooptiertes Mitglied der neu gegründeten Konfliktakademie (ConflictA) an der Universität Bielefeld. Sie arbeitet zu den Themen Rechtspopulismus\, Vorurteile und Diskriminierung\, Diversity und Integration insbesondere auch an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis.\nAls Mercator Fellow ist sie der Frage nachgegangen\, wie sich der Rechtspopulismus im Praxisfeld Integration und Migration bemerkbar macht und welche Handlungsstrategien sich empfehlen. Sie ist Teil der Reaktion der Zeitschrift „Demokratie gegen Menschenfeindlichkeit“ für Wissenschaft und Praxis (Wochenschau Verlag) und ist seit 2014 Autorin der Mitte-Studien der Friedrich-Ebert-Stiftung. \nÜbersicht der Referent*innen:\nProf. Dr. Beate Küpper – Mitherausgeberin der Studie \nProf. Dr. Jens-Christian Wagner – Direktor Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora \nProf. Dr. Karim Fereidooni -Experte Rassismuskritik in pädagogischen Institutionen u. politische Bildung in der Migrationsgesellschaft\, \nDr. Frank Mentrup – Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe \nLayla Bürk (n.n.)\, Keynotespeakerin und Beraterin zu den Themen Diversität und Vielfalt \nModeratorin: Ulrike Schnellbach\, Freiburger Journalistin \n  \nDiese Veranstaltung findet in Kooperation mit namhaften lokalen und regionalen Partnern statt\, darunter die AWO Karlsruhe\, der DGB-Bezirk Baden-Württemberg/Region Nordbaden und das Tollhaus Karlsruhe – Freier Kulturverein e.V.\,  der Fachstelle Demokratie und Vielfalt und dem regionalen Demokratiezentrum beim Stadtjugendausschuss der Stadt Karlsruhe\, den NaturFreunden Baden\, Ortsgruppe Karlsruhe\, der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung\, dem Karlsruher Kind – das regionale Familienmagazin.
URL:https://www.iwgr-ka.de/event/vorstellung-der-mitte-studie-der-friedrich-ebert-stiftung/
LOCATION:Tollhaus\, Alter Schlachthof 35\, Alter Schlachthof 35\, Karlsruhe\, 76131\, Deutschland
CATEGORIES:Diskussion,Informations- und Diskussionsveranstaltung,Informationsveranstaltung,Podiumsdiskussion
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.iwgr-ka.de/wp-content/uploads/2024/01/image1.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240313T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240313T190000
DTSTAMP:20260418T160007
CREATED:20240206T162009Z
LAST-MODIFIED:20241211T083405Z
UID:10000114-1710356400-1710356400@www.iwgr-ka.de
SUMMARY:„Afghanistan: Minderheiten- und Frauenrechte“
DESCRIPTION:Informationen über die Veranstaltung:\nSeit der Machtübernahme der Taliban im August 2021 verschlechtert sich die Menschenrechtslage in Afghanistan immer weiter. Doch auch schon zuvor war das Land geprägt von Konflikten und Instabilität. Besonders vulnerable Gruppen\, wie Frauen oder Minderheiten\, wie die Hazara\, sind einer strukturellen Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt. Trotz der prekären Lage gibt es viele Menschen\, die weiterhin Advokat*innen für ihre Lebensrealtität bleiben. Wir gehen mit zwei Expertinnen ins Gespräch und sprechen über die Lage von Frauen und Hazara in Afghanistan und wie eine Zukunftsperspektive geschaffen werden könnte. \nBegleitet wird die Veranstaltung durch Plakate über 10 Biographien von betroffenen Hazara. \n  \nInformationen über die Referent*innen:\nOmmolbanin Mirzaie (Mitglied des World Hazara Council)\,  \nDr. Alema Alema Afghanistanreferentin PRO ASYL \nModeration: Tabea Giesecke (Referentin „Ethnische\, religiöse\, sprachliche Minderheiten und Nationalitäten“ bei der Gesellschaft für bedrohte Völker)
URL:https://www.iwgr-ka.de/event/afghanistan-minderheiten-und-frauenrechte/
LOCATION:Tollhaus\, Alter Schlachthof 35\, Alter Schlachthof 35\, Karlsruhe\, 76131\, Deutschland
CATEGORIES:Diskussion,Informations- und Diskussionsveranstaltung,Informationsveranstaltung,Plakatserien,Podiumsgespräch
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.iwgr-ka.de/wp-content/uploads/2024/02/image004.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR